Akupunktur + Naturheilverfahren

Die Akupunktur ist eine aus China stammende Therapieform, die eine nützliche Ergänzung zur Schulmedizin darstellt. Nach chinesischer Vorstellung  ist Krankheit eine Störung im Fluss der Lebensenergie Qi. Durch dünne Nadeln kann der Lebensenergiefluß positiv beeinflusst werden, wodurch Schmerzen reduziert und Gesundheitsstörungen verbessert werden können.

Mögliche Behandlungsgebiete sind muskuloskelettale Erkrankungen wie Verspannungen der Halswirbelsäule, Tennisellbogen, Verstauchungen, aber auch Migräne, Tinnitus, Schlafstörungen, Menstruationsbeschwerden, Allergien (Heuschnupfen)  und vieles mehr.

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen bis zu 10 Akupunktursitzungen pro Jahr für chronische Schmerzen der Lendenwirbelsäule sowie chronische Kniebeschwerden.

Naturheilverfahren setzt sich aus fünf sich ergänzenden Fachgebieten zusammen:

  1. Phytopharmaka (Verwendung pflanzlicher Arzneistoffe)
  2. Ernährungsmedizin
  3. Hydrotherapie (wie Kneippsche Güsse, Wickel und Bäder)
  4. Bewegungstherapie
  5. Ordnungstherapie (Strukturierung des Tagesablaufes)

Diese Therapieformen sind sehr gut ergänzend zur Schulmedizin anzuwenden und eignen sich  sowohl bei der Behandlung von chronischen Krankheiten als auch bei akuten Erkrankungen, wie zum Beispiel Erkältungen, Harnwegsinfekt, Schlafstörungen, Erschöpfung und vielem mehr.

Das Ziel ist auf natürliche Weise das Zusammenspiel von Körper und Geist in Einklang zu bringen, so dass die körpereigenen Kräfte zur Selbstheilung aktiviert werden.